„Wie aus einem Guss erklingt jedes der beiden Werke, ausgelotet bis in die letzten Nuancen, von wunderbarer Gesanglichkeit bis hin zu rückhaltloser Dramatik den ganzen Kosmos von Beethovens Gestaltungskunst durchmessend. Pogorelich realisiert die beiden Sonaten in jener Radikalität, die Beethoven einfordert. Glasklar und hochdifferenziert in Dynamik und Agogik, zuweilen mit überraschenden Pointen, immer nah dran am Geschehen, von mitreißender, berührender Intensität. Ein Thriller für die Ohren, Nahrung für die Seele – Interpretationen, die von der ersten Note an in ihren Bann ziehen.“ (11/2016 Dr. Leander Hotaki)

 

„Einer der Interessantesten und Aufregendsten, einer, den die Welt der Klassik dringend nötig hätte.“ (3/2016 Mannheimer Morgen)

 

„Der Pianist Ivo Pogorelich hat schon immer nach Lösungen gesucht, die so ganz und gar nicht vertraut, aber musikalisch durchaus sinnvoll sind. – Ivo Pogorelich ist so ein Charakter: sensibel und unbeugsam, kraftvoll, manchmal fast gewaltsam in der großflächigen Bearbeitung des Flügels. Sein Spiel hat nichts Gefälliges, nichts Anbiederndes. Bei Pogorelich ist man entweder mittendrin oder ganz weit außen vor.“ (2/2016 Süddeutsche Zeitung)

 

„Ivo Pogorelichs Technik ist staunenswert, ohne auf Effekte zu schielen. Anschlag wie Artikulation bewähren sich aufs Beste. Souveränität aus einem Guss, darf man loben. Aus diesem Grund zählt er seit langem zu den Kapazitäten seines Fachs.“ (10/2015 Kronenzeitung Wien)

 

„Bei Pogorelich-Auftritten sind Überraschungen eingeplant, Hörgewohnheiten beiseitezulegen. Selbst Kenner seiner Einspielungen entdecken in den Konzerten immer neue Details – scheinbar Inspirationen des Augenblicks, in Wahrheit genau überlegte Entscheidungen. – Und dann der überraschende Abschluss mit einem der herausforderndsten Stücke der Klavierliteratur, Balakirews „Islamey“: Hier bot er ein Paradebeispiel entfesselten Klavierspiels. Als ob es sich um das Einfachste der Welt handelte, raste er förmlich durch diese mit Schwierigkeiten gespickte Klavierpartitur, ließ sich zwischendurch Zeit, um die spezifische Melancholie dieses Presto con fuoco hervorzuheben. Nicht minder meisterhaft, wie er zum Schluss nach all den brillanten Kaskaden ganz selbstverständlich zum Grundtun zurückfühte. Atemberaubend.“ (10/2015 Die Presse Wien)

 

„Mit einer behutsamen Steigerung der glockenartigen Akkorde des Klaviers gestaltete Pogorelich den Eingang des Klavierkonzerts. Mit sattem, vollen Streichersatz erklang das leidenschaftliche c-moll-Thema, umspielt von perlenden Klavierarpeggien. In das Es-Dur-Seitenthema legte der Solist viel Schmelz und schwelgte in weichem Melos und natürlichem Fluss. – Im dritten Satz zeigte Pogorelich in einem Höllenritt mit Doppeloktaven seine ganze Kraft und Energie.“ (10/2015 Südkurier)

 

„Seine flüsternden Läufe wurden zu feinen Spinnengeflechten, die mittels des richtigen Timings von einer Begleitung zur tragenden Melodie entwuchsen. Auch kurze Zeit später war Pogorelichs Timing in der kurzen Kadenz wieder zu bestaunen. Die schon fast an grobe Schläge erinnernden, mit Wucht gespielten Akkorde veränderten sich, ehe man sich versah, zu einer melancholischen Stimmung, Hier gestaltete Pogorelich den Übergang mit einer fließenden Tempo- und Dynamik-Drosselung wie von Zauberhand.“ (10/2015 bachtrack)

 

„Wer außer Pogorelich hätte heute noch den Mut, ein solches Programm zu präsentieren – Ein an sich unlogisches Programm von haarsträubender Schwierigkeit hat er jedoch mit Leichtigkeit, machtvoll und wollüstig gemeistert, dass es einem fast Angst werden könnte, und trägt das Publikum mit sich, jenseits jeden instrumentalen Aspektes zu einer fruchtbaren musikalischen Introspektion.“ (9/2015 – 24 heures)

 

„Der Rachmaninoff war einzigartig und hypnotisierend. – Wir haben ihm förmlich aus der Hand gefressen.“ (7/2015 Daily Info Oxford)

 

El Pianista serio: „Stehende Ovationen für einen Künstler, der Stärke, Autorität, Können, Solidität und Seriosität ausstrahlt, ein Mann mit einer ungewöhnlichen Persönlichkeit, der sehr viel über die Einsamkeit des Künstlers weiß.“ (5/2015 El Pais by Xavier Puyol)

 

Noch nicht fertig mit der Welt: Ivo Pogorelich im Zwischenreich romantischer Klaviergeister: „Seine Kunst ist die Begegnung mit der Kunst, der Prozess des Wiedererschaffens, das bis zum Ende des Stücks offene Drama der Bewältigung, des Verstehens, der Wiederbelebung. – Wo andere ein Fenster aufmachen oder ein Türchen, da öffnet Pogorelich sich ganz. – Es entstehen dunkle Gebirge, gewaltiges hartes Tongeröll, beidhändig aufgetürmt, von expressionistischer Bildkraft. – Er ist noch nicht fertig mit sich und der Welt dieser Komponisten. Man wird ihn wieder hören müssen.“ (3/2015 Süddeutsche Zeitung von Helmut Mauró)

 

Favorit der Woche: Ivo Pogorelich „Diese ‚Complete Recordings‘ – 14 CDs aus den 80er und 90er Jahren des jungen Ivo Pogorelich (DG) sind ein Geschenk. Sie wecken nicht nur starke Erinnerungen an ein junges Klaviergenie, sondern dürften auch später Geborene wegen ihrer außergewöhnlichen Qualität begeistern. Pogorelich war ja eigentlich kein ungestümer Draufgänger, auch wenn er in Momenten des Konzertierens manchmal so wirkte, sondern ein eher nachdenklicher Entdecker und präziser, hochinspirierter Gestalter. Man kann das jenseits seiner grandiosen Chopin-Einspielungen zum Beispiel in Ravels ‚Gaspar de la Nuit‘ nachvollziehen. Pogorelich verschwendet keinen Gedanken daran, sich als Virtuose in den Mittelpunkt zu rücken. Es ist vielmehr, als wolle er sich selber begeistern durch genauesten Vollzug der Partitur und jeden mitreißen, der nur irgendwie Lust darauf hat.“ (3/2015 Süddeutsche Zeitung von Helmut Mauró)

 

Genialer Rebell – Ivo Pogorelich’s Frühwerk in umfassender Edition
„Das Klavierspiel ist seine zweite Natur. Es fließt wie selbstverständlich aus seinem Körper, und das war schon in jungen Jahren so.“ (2/2015 Klassikakzente.de)

 

Rebellion und Askese: „Wer offen war für eine Interpetation, in der auch die dämonischen, wahnhaften Züge Schumanns Gestalt annehmen, erlebte ein grandioses Konzert: einen angemessenen Auftakt der Jubiläumssaison von Pro Musica. Abgerissen, fetzenartig, geisterhaft klangen an diesem Abend bei Schumann schon im ersten Satz manche Phrasen. Pogorelich setzte irritierende Akzente, wartete mit grell blitzenden Trillern, dann wieder mit manchmal geradezu brachial klingenden Basstönen auf. Die Strenge, mit der er die linke Hand behandelte, stand auch in den Folgesätzen in ebenso extremem wie reizvollem Kontrast zu den feinsinnigen Differenzierungen in der rechten. Es gibt nur wenige Pianisten, die so viele Abstufungen in der Dynamik, so viele Klangfarben überhaupt realisieren können. Den dritten Satz verwandelte Pogorelich am extremsten – in eine grell-dämonische Traumwelt, eine Phantasmagorie aus lauter Tönen.“ (10/2014 Hannoversche Allgemeine von Jutta Rinas)

 

Ein Triumph in Brescia – grande passione e fantasia: „Was zählt, sind Interpretation und Schönheit des Klangs, und genau darin liegt das Kapital, der musikalische Schatz von  Ivo Pogorelich“ (9/2014 Bresciaoggi von Luigi Fertonani)

 

Pure Meisterschaft: „Den Anforderungen, die Franz Liszts Mephisto-Walzert stellt, begegnet Pogorelich, wie man ihn kennt: mit großer Ernsthaftigkeit und Tiefe, mit mindestens ebenso großer Lust am virtuosen Spiel und mit jener persönlichen Freiheit der Gedanken, die sein Spiel so unverwechselbar und aufregend macht. In erster Hinsicht bestechen hier seine ungewöhnliche Gelassenheit, die Plastizität und Präzision, die er mit Akkordketten, Oktavierungen, Läufen und rhythmischen Vertracktheiten gestaltet. Nach der Pause ging es mit Chopins Nocturne op. 48/1 und Liszts Sonate h-moll eindrucksvoll weiter: Bei Ivo Pogorelichs Fingern geschieht das elegant und uneitel. Er setzt auf Transparenz und auf Struktur und macht neugierig darauf, welche interpretatorischen Wege er in Zukunft beschreiten wird.“ (3/2014 Kronenzeitung Wien)

 

Abgründige Einheit: „Bis an die Grenzen ging Pogorelich bei Chopins Nocturne op. 48/1: Mit unerbittlicher Langsamkeit spannte er die Melodiephrasen bis zum Zerreißen. Ein wahres Wechselbad bildete schließlich die Liszt-Sonate: Konzentrierte Versenkung und Zurücknahme standen neben metallisch krachenden Akkordballungen jenseits der Grenze zur Brutalität. Nach dem letzten hingetupften Ton passierte dann etwas, was sonst nur noch selten in Konzerten geschieht: schier endlose Stille vor dem Einsetzen des Beifalls. Allein das gibt Pogorelich ohne Zweifel recht.“ (3/2014 Der Standard von Daniel Ender)

 

Glasklar: „Pogorelich wirkt in seinem Klavierspiel fast ein wenig asketisch. Technisch spielt er das Virtuosenstück makellos; Sprünge und Läufe bewältigt er ohne Mühe, die dynamische Spanne ist enorm. Doch bei allem Virtuosentum ist ihm die Klarheit wichtiger als das ganz große romantische Gefühl. Pogorelich unterzog den Klassiker einer regelrechten Entschlackungskur, die vom Kölner Publikum mit Jubel honoriert wurde“ (3/2014 Generalanzeiger von Bernhart Hartmann)

 

Passion & Pianissimo – Perfekt: „Unter Pogorelichs Händen wird indes auch dieser Beethoven (Opus 54) zur Erhabenheit hochstilisiert. Schon in der Pathétique hat der Pianist das Maß vorgegeben und die mit kunstgeschichtlicher Bedeutung überfrachtete Sonate zusätzlich mystifiziert, agogisch bis über die Grenzen des Manierismus hinaus freigestellt. Die linke Hand domniert häufig; volle Akkorde, auch die begleitenden Mittelstimmen tragen viel Gewicht gegen gesangliche Linien. Diese Art der Akzentuierung spaltet Verehrer und Skeptiker seit jeher in zwei Lager; der Kunstanspruch aber ist unbestreitbar, die genaue Durchdringung jedes einzelnen Taktes. Technisch macht Pogorelich ohnehin niemand etwas vor: Kaum jemand kultiviert zarteste, federleichte Pianissimi so vollendet wie er. – Ganz zu Recht huldigen die Fans dem Genius.“ (2/2014 Berliner Tagesspiegel von Christian Schmidt)

 

Unerwartet heiter: „In der Wut über den verlorenen Groschen, dem Rondo a capriccio, reicht der Zorn des Pianisten immer noch für einen ganzen Finanzcrash. Aber zugleich demonstriert er eine offene Spielfreude, zeigt mit Lust die Mechanik dieser Musik. – Alte Menuettseligkeit und perkussive Oktavketten begegnen einander bei Pogorelich in der F-Dur Sonate op. 54 zunächst in unversöhnlicher Härte. Doch bald löst sich der Konflikt in überraschende Trillerseligkeit auf, verrauchen die Gegensätze in zartem Sfumato. Vollends impressionistisch legt Pogorelich dann das Opus 78 an, verwandelt es in einen musikalischen locus amoenus. – Zugleich aber scheint Beethovens formsetzende Kraft gerade diesem Pianisten auf gute Weise Zügel anzulegen. Die ausgestellte Zerrissenheit löst sich auf in das, was das Bürgertum ‚höhere Heiterkeit‘ nannte. Spießig ist das bei Pogorelich noch lange nicht.“ (1/2014 Süddeutsche Zeitung von Michael Stallknecht)

 

Der Löwe braucht kein Donnern mehr: „Während Ivo Pogorelich einst in diesem romantischen „Schlachtross“ der Konzertliteratur (Chopin Konzert Nr. 2) mit kräftigem Pinselstrich großes Emotionstheater inszenierte, setzt er sich nun mit der Makroebene des Werkes auseinander. Darin gleicht er einem Goldschmied, der jedes Detail unter der Lupe bearbeitet und es dann mit Akribie an den zugedachten Platz setzt“. (11/2013 Nordbayern.de von Hans von Draminski)

 

Meister der Suggestion: „Ein Klangtheater aus Spannung und Entlastung, ein Melodienfluss, geschaffen aus Präsenz und Abwesenheit, ganz große Kunst. Es ist ein expressionistisches Universum, lebendiges Kino, das hier entworfen wird. – Ivo Pogorelich ist unumstößlich ein packender Geschichtenerzähler, versteht es, jeder Note Leben und Sinn zu geben, ist ein Musiker, der etwas zu sagen hat.“ (11/2013 Neue Luzerner Zeitung von Roman Kühne)

 

Brillant und meisterlich: „Ivo Pogorelich ist ein großer Pianist und fabelhafter Chopin-Interpret, der das Klavierkonzert Nr. 2 durchwegs mit Brillanz, Übersicht und sehr organisch spielt. Er beherrscht viele, auch konträre Facetten des musikalischen Ausdrucks, sein Chopin ist sehr energievoll, ungekünstelt und „direkt“. Die lyrischen Seiten der Musik kommen dabei ebenso zur Geltung wie die vielen melodischen und harmonischen Raffinessen, Chopins „polnische“ Tanzmusik und die für seine Musik so typisch zwingende Motorik“ (3/2013 Kronenzeitung Innsbruck)

 

Hauchzarte Töne: „Nachdenklich, mit wunderbar beredten Pausen, macht Ivo Pogorelich hörbar, was Chopins Musik an wechselvollen, kontrastreichen Stimmungen und Gedanken enthält: das Wunderbare wie das Gespenstische und Verstörende, ihre ungestüme Dramatik, ihre bisweilen melancholische Klangschönheit und Innerlichkeit – herrlich das Larghetto darin. Am eindrücklichsten ist Pogorelich, wo er am leisesten ist. Kaum mehr als ein Hauch scheint die Musik in seinen atemberaubenden Pianissimi, der Anschlag nur eine hingehauchte Geste. Dennoch sitzt jeder Ton punktgenau.“ (3/2013 Volksfreund Luxemburg)

 
Buddistischer Mönch an den Tasten: „Der Mann ist ein Genie: eigenwillig, extravagant, ein Zenmeister der gedehnten Tempi, aber ein Magier mit Klangfarben. – Bedächtig zelebrierte er den ersten Satz, es war ein ständiges Innehalten, ein In-die-Musik-Hineinhorchen, mit der er Chopin’s Musik langsam, aber hochsensibel aushorchte und am kurzen Zügel hielt.“ (3/2013 Ruhrnachrichten.de)
 
„Er liebt die elegischen Momente. In ihrer Sinnlichkeit verharrt er. Und mit seiner stupenden Anschlagskunst versteht er es, diese Glücksmomente mit schier überirdischem Glanz aufzuladen. Dafür liebt ihn das Publikum.“ (7/2012 Recklinghäuser Zeitung)
 
„Gleich mit den ersten Takten wird alles beiseite gefegt, was man sich unter eleganter, brillanter, romantischer Musik vorstellt. Dies ist kein Chopin, dies ist Liszt, ein verschwenderisches, ekstatisches Gedicht in Tönen, ungeheuer modern und zugleich von archaischer Gewalt. Metallisch schön, nein eher bronzefarben leuchtend der Klang, den Pogorelich immer dann, wenn man sich bereits im siebten Himmel glaubt, zu intensivieren versteht. Zart und doch niemals zerbrechlich die leisen Stellen, besonders bezaubernd der glitzernde, zwischen Staccato und Portato schwankende Anschlag.“ (11/2011 Berliner Tagesspiegel)
 

Die Kunst der perfekten Freiheit: „Pogorelich’s Anschlag ist klar, und wenn zart, immer ohne Süßlichkeit. Die starke Linke verdüstert zusätzlich den Trauermarsch. Noch dem folgenden, kurz eingeschobenen, frühlingshaften Auferstehungs-Spaziergang steckt die Todeserfahrung in den Knochen – und wirklich: fortissimo-hart kommt der „Marche Funèbre“ zurück. Pogorelich verzichtet völlig auf Effekthascherei, setzt leicht jazzig verzögerte rhythmische Akzente, so dass sich eine ungeheure Spannung ergibt.“ (10/2011 Abendzeitung München)

 
Endlose Weiten und Tiefen: „Und es hatte alles seinen Sinn: Pogorelich entlockte dem Konzertflügel selten gehörte Farben, bewegte sich im Pianissimo ganz nah an der Schwelle zum Nichterklingen und scheute sich zum Zweck des verdichteten Ausdrucks auch nicht, das Instrument metallisch dröhnen zu lassen. Mit seiner unkonventionellen Lesart öffnete er einen Raum zur Reflexion über vermeintlich bekannte Werke eines vermeintlich bekannten Komponisten.“ (10/2011 Neue Zürcher Zeitung)
 
Der Höllenfürst: „So gerüstet schärft er die Dissonanzen Sergej Prokofiews, strapaziert das Zerklüftete der Partitur, stellt die Groteske als wesentlich für diese Musik aus. Harmlose Achteltriolen peppt er mit Akzenten derart verquer auf, dass sie wie der Höhepunkt eines Feuerwerks irrlichtern. Dann wieder betont er in einer Melodie immerfort nur den einen Ton, ein „H“, so dass eine bedrohlich fahle Struktur zum Vorschein kommt. Aber so konsequent er das Stück gegen den Strich bürstet, so rhythmisch exakt geht er es an, ist immer mit dem Orchester zusammen und verschwindet auch im oder sogar hinter dem Orchesterklang, wenn es die Partitur fordert. Ein Pandämonium, wie es nur Pogorelich zu entfachen weiß.“ (2/2011 Süddeutsche Zeitung)
 
„The Chopin was pure poetry, unsentimental and glorious. Moments of tragic weight in the outer movements were balanced by a sinister, mercurial scherzo and a rapt performance of the largo during which time seemed to stood still. Breathtaking.“ (8/2010 The Guardian Edinburgh)TOP