NEWS

On Wednesday the 2nd November 2016 my recordings of Beethoven Sonatas op. 54 and op. 78 were released by IDAGIO on www.idagio.com

THANKS

Matthias Spindler, Executive Producer of Compofactur Hamburg (Germany), has selected the great hall of Schloss Elmau, a Castle in Bavaria (Germany), for the period of September 10th to 13th for the recording. I have used one of the three Concert Grand Steinway Pianos, property of the Castle. The piano technician was Rudolf Moser. The entire team has enjoyed the hospitality of Schloss Elmau.

Thomas Lang, Audio Engineer, is working as independent Sound Engineer for classical music for his own company Artis Recordings. He is also teaching as a Senior College Lecturer (Dozent) at the University of Music and Performing Arts (mdw) „Tonmeisterstudium“ Vienna (Austria) since 1992. He is also Head of Audio-Video-Center department which is responsible for public A/V-streams and media productions of mdw, University of Music and Performing Arts Vienna, probably the biggest Music University in the world, an institution about to celebrate its 200th anniversary in 2017. Starting as „Singschule“ in the year 1817, the first instrumental teaching in 1819, then changing into the K&K Academy for Music and Peforming Arts Vienna (kaiserlich und königliche Akademie) in 1909 and finally becoming the University of Music and Performing Arts Vienna in 1998.

Avedis Kouyoumdijan, Artistic Supervision and Recording Producer, Dean of Instrumental Studies, Professor of a Masterclass for Piano and Chamber Music at the Joseph Haydn Institute of Chamber Music, Early Music and Contemporary Music at the University for Music and Performing Arts Vienna (Austria). Since October 2016 Professor of Piano at the Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Brussels (Belgium). Founder and Director of the International Joseph Haydn Chamber Music Competition Vienna. More specifically Mr. Kouyoumdijan, who is also a colleague of mine, has in fact recommended to me to learn one of the works recorded this September, some years ago and has been helping me with my work ever since.

TECHNOLOGY

The recording of both Sonatas was produced in high definition (high resolution audio) and shall be available in different formats depending on the resolution level of each format.

Thank you all for your attention

Warm greetings from sunny Lugano, Switzerland

Ivo Pogorelich

  • „Einer der Interessantesten und Aufregendsten, einer, den die Welt der Klassik dringend nötig hätte.“–3/2016 Mannheimer Morgen

  • Der Pianist Ivo Pogorelich hat schon immer nach Lösungen gesucht, die so ganz und gar nicht vertraut, aber musikalisch durchaus sinnvoll sind. – Ivo Pogorelich ist so ein Charakter: sensibel und unbeugsam, kraftvoll, manchmal fast gewaltsam in der großflächigen Bearbeitung des Flügels. Sein Spiel hat nichts Gefälliges, nichts Anbiederndes. Bei Pogorelich ist man entweder mittendrin oder ganz weit außen vor.“–2/2016 Süddeutsche Zeitung

  • „Ivo Pogorelichs Technik ist staunenswert, ohne auf Effekte zu schielen. Anschlag wie Artikulation bewähren sich aufs Beste. Souveränität aus einem Guss, darf man loben. Aus diesem Grund zählt er seit langem zu den Kapazitäten seines Fachs.“–10/2015 Kronenzeitung Wien

  • „Bei Pogorelich-Auftritten sind Überraschungen eingeplant, Hörgewohnheiten beiseitezulegen. Selbst Kenner seiner Einspielungen entdecken in den Konzerten immer neue Details – scheinbar Inspirationen des Augenblicks, in Wahrheit genau überlegte Entscheidungen. – Und dann der überraschende Abschluss mit einem der herausforderndsten Stücke der Klavierliteratur, Balakirews „Islamey“: Hier bot er ein Paradebeispiel entfesselten Klavierspiels. Als ob es sich um das Einfachste der Welt handelte, raste er förmlich durch diese mit Schwierigkeiten gespickte Klavierpartitur, ließ sich zwischendurch Zeit, um die spezifische Melancholie dieses Presto con fuoco hervorzuheben. Nicht minder meisterhaft, wie er zum Schluss nach all den brillanten Kaskaden ganz selbstverständlich zum Grundtun zurückfühte. Atemberaubend.“–10/2015 Die Presse Wien

  • „Wer außer Pogorelich hätte heute noch den Mut, ein solches Programm zu präsentieren - Ein an sich unlogisches Programm von haarsträubender Schwierigkeit hat er jedoch mit Leichtigkeit, machtvoll und wollüstig gemeistert, dass es einem fast Angst werden könnte, und trägt das Publikum mit sich, jenseits jeden instrumentalen Aspektes zu einer fruchtbaren musikalischen Introspektion.“–9/2015 24heures

  • „Der Rachmaninoff war einzigartig und hypnotisierend. – Wir haben ihm förmlich aus der Hand gefressen.“–7/2015 Daily Info Oxford

  • „Seine flüsternden Läufe wurden zu feinen Spinnengeflechten, die mittels des richtigen Timings von einer Begleitung zur tragenden Melodie entwuchsen. Auch kurze Zeit später war Pogorelichs Timing in der kurzen Kadenz wieder zu bestaunen. Die schon fast an grobe Schläge erinnernden, mit Wucht gespielten Akkorde veränderten sich, ehe man sich versah, zu einer melancholischen Stimmung, Hier gestaltete Pogorelich den Übergang mit einer fließenden Tempo- und Dynamik-Drosselung wie von Zauberhand.“–10/2015 bachtrack.com