Et Voila!

Here is my new and first ever website page. As a matter of fact I was reluctant to participate in forming one for some time.
However I decided not to resist any longer and keep pace with modernity, as it were. I now have the opportunity to welcome you to this website where you will find the following information:

Concerts in Europe shall be announced approximately six weeks prior to the date whereas those on other continents approx. three months in advance, as a rule. Exceptionally, information about charity concerts shall be given as early as possible before the event.
Recordings shall be announced once the material is completed, approved and ready for release. In addition, if an interesting interview or review comes across, such will be posted in their original language. Information about individual agents and agencies, collaborating with me and/or working on my behalf, are also listed here. In the miscellaneous section photos shall be supplied as they are taken.
With regard to concert programming I present one, maximum two recital programmes per concert season and one or two concerti for performances with orchestra. Programmes on this website shall be listed corresponding to the season they are meant for. Hence you will find the information about the works I shall be performing during the season 2013/2014, 2014/2015 and beyond.

To conclude, as a citizen of the Republic of Croatia, a country member of the European Community, I shall have the opportunity to join those who, in their fields – through their ability and work – are striving to make sure that “Made in Europe” stands as a trademark for the best there is. And that in itself is, as they would say in Britain, a jolly good prospect indeed!

Thank you all for your attention.

Warm greetings from sunny Lugano, Switzerland

Ivo Pogorelich

„The Chopin was pure poetry, unsentimental and glorious. Moments of tragic weight in the outer movements were balanced by a sinister, mercurial scherzo and a rapt performance of the largo during which time seemed to stood still. Breathtaking.“–31.08.2010 The Guardian (Edinburgh)

Buddistischer Mönch an den Tasten: „Der Mann ist ein Genie: eigenwillig, extravagant, ein Zenmeister der gedehnten Tempi, aber ein Magier mit Klangfarben. - Bedächtig zelebrierte er den ersten Satz, es war ein ständiges Innehalten, ein In-die-Musik-Hineinhorchen, mit der er Chopin’s Musik langsam, aber hochsensibel aushorchte und am kurzen Zügel hielt.“–03.03.2013 Ruhrnachrichten.de

„Er liebt die elegischen Momente. In ihrer Sinnlichkeit verharrt er. Und mit seiner stupenden Anschlagskunst versteht er es, diese Glücksmomente mit schier überirdischem Glanz aufzuladen. Dafür liebt ihn das Publikum.“–03.07.2012 Recklinghäuser Zeitung

„Gleich mit den ersten Takten wird alles beiseite gefegt, was man sich unter eleganter, brillanter, romantischer Musik vorstellt. Dies ist kein Chopin, dies ist Liszt, ein verschwenderisches, ekstatisches Gedicht in Tönen, ungeheuer modern und zugleich von archaischer Gewalt. Metallisch schön, nein eher bronzefarben leuchtend der Klang, den Pogorelich immer dann, wenn man sich bereits im siebten Himmel glaubt, zu intensivieren versteht. Zart und doch niemals zerbrechlich die leisen Stellen, besonders bezaubernd der glitzernde, zwischen Staccato und Portato schwankende Anschlag.“–26.11.2011 Berliner Tagesspiegel

„Die Kunst der perfekten Freiheit: Pogorelich’s Anschlag ist klar, und wenn zart, immer ohne Süßlichkeit. Die starke Linke verdüstert zusätzlich den Trauermarsch. Noch dem folgenden, kurz eingeschobenen, frühlingshaften Auferstehungs-Spaziergang steckt die Todeserfahrung in den Knochen – und wirklich: fortissimo-hart kommt der „Marche Funèbre“ zurück. Pogorelich verzichtet völlig auf Effekthascherei, setzt leicht jazzig verzögerte rhythmische Akzente, so dass sich eine ungeheure Spannung ergibt.“–24.10.20111 Abendzeitung München

„Endlose Weiten und Tiefen: Und es hatte alles seinen Sinn: Pogorelich entlockte dem Konzertflügel selten gehörte Farben, bewegte sich im Pianissimo ganz nah an der Schwelle zum Nichterklingen und scheute sich zum Zweck des verdichteten Ausdrucks auch nicht, das Instrument metallisch dröhnen zu lassen. Mit seiner unkonventionellen Lesart öffnete er einen Raum zur Reflexion über vermeintlich bekannte Werke eines vermeintlich bekannten Komponisten.“–22.10.2011 Neue Zürcher Zeitung

„Der Höllenfürst: So gerüstet schärft er die Dissonanzen Sergej Prokofiews, strapaziert das Zerklüftete der Partitur, stellt die Groteske als wesentlich für diese Musik aus. Harmlose Achteltriolen peppt er mit Akzenten derart verquer auf, dass sie wie der Höhepunkt eines Feuerwerks irrlichtern. Dann wieder betont er in einer Melodie immerfort nur den einen Ton, ein „H“, so dass eine bedrohlich fahle Struktur zum Vorschein kommt. Aber so konsequent er das Stück gegen den Strich bürstet, so rhythmisch exakt geht er es an, ist immer mit dem Orchester zusammen und verschwindet auch im oder sogar hinter dem Orchesterklang, wenn es die Partitur fordert. Ein Pandämonium, wie es nur Pogorelich zu entfachen weiß.“–09.02.2011 Süddeutsche Zeitung